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Am 28. Oktober 2009 wurde Helmut Kiener, Gründer des Hedge-Fonds Netzwerkes „K1“, wegen des Verdachts auf Untreue und Betrug festgenommen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll der gelernte Psychologe und Manager der K1 Hedge-Fonds Produkte (K1 Global Ltd. Genussrechte Klasse A, K1 Global Ltd. Vienna Life Fonds Police, K1 Invest Ltd. Genussrechte Klasse A, K1 Invest Ltd. Vienna Fonds Police und X1 Global Index Zertifikat) institutionelle Investoren und Privatanleger um mehr als 270 Mio. Euro gebracht haben.
Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) warnt über das Anlageschutzarchiv www.anlageschutzarchiv.de schon seit Jahren vor K1-Fonds und empfiehlt geschädigten Anlegern mit einer Rechtsschutzversicherung bei Kostenübernahme, umgehend einen auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Anwalt aufzusuchen, um eventuelle Schadensersatzansprüche prüfen zu lassen und potentielle Anspruchsgegner zu identifizieren.
Die SdK bietet in Zusammenarbeit mit der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte ihren Mitgliedern, die nicht über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, eine kostenlose Prüfung ihrer Unterlagen an. Interessierte Mitglieder melden sich bitte unter info@sdk.org oder unter Tel. 089 / 20208460 bei der SdK-Geschäftsstelle.
Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V
09. November 2009, München
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