Aktuelle Meldungen der SdK

10. Januar 2018

Gemeinsamer Vertreter der Konservenfabrik Zachow GmbH & Co. KG fordert Vergütung - SdK rät von Zahlung ab

Der gemeinsame Vertreter der Anleihegläubiger der insolventen Konservenfabrik Zachow GmbH & Co. KG, Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper, verschickt derzeit ein Schreiben an die Anleiheinhaber, in welchem er diese auffordert, ihm eine Vergütung für seine Tätigkeit als gemeinsamer Vertreter zu bezahlen. ...mehr

15. Dezember 2017

Schwarzbuch Börse 2017 - Die Schattenseiten des Kapitalmarktes

Von Air Berlin über Cannabis-Aktien bis zu SolarWorld – das aktuelle Schwarzbuch Börse liefert anschauliche Beiträge und hilfreiche Hintergrundinformationen zu Börsenthemen und Skandalen, die 2017 Schlagzeilen machten. Das Resümee des Jahres 2017 fällt düster aus: „Die ausgewählten Negativ-Beispiele, die zeigen, wie Privatanleger immer wieder übervorteilt werden, sind leider kein Einzelfall“, bringt der SdK Vorstandsvorsitzende Daniel Bauer es auf den Punkt. ...mehr

13. Dezember 2017

Wahl zum Unternehmen des Jahres 2017

In inzwischen guter Tradition lässt die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. unter Privatanlegern das Unternehmen des Jahres an der Börse wählen. Für das auslaufende Jahr 2017 wird der sechste Sieger dieser SdK-Umfrage gesucht. ...mehr

12. Dezember 2017

Steinhoff International Holdings N.V.: Massive Nachteile für die Anleihegläubiger zu befürchten

Seit August 2017 kursieren Berichte, in denen von einem Verdacht der Bilanzfälschung bei der Steinhoff International Holdings N.V. die Rede ist. In Deutschland ist Steinhoff vor allem durch die Poco-Möbelhäuser bekannt. Anfang Dezember wurde dann von neuen Informationen über Unregelmäßigkeiten im Konzern berichtet. Der seit zwei Jahrzenten amtierende Konzernchef Markus Jooste trat daraufhin zurück. ...mehr

30. November 2017

Übernahme der Celesio AG: Aktionäre haben Nachzahlungsansprüche

Ehemalige Aktionäre der Celesio AG, die Ihre Aktien im Rahmen des Übernahmeangebotes der McKesson-Gruppe zum Preis von 23,50 Euro angedient haben, haben einen Nachzahlungsanspruch in Höhe von 7,45 Euro. Dies bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) am 07.11.2017 durch die Nichtzulassung der Revision gegen das vorrangegangene Urteil des OLG Frankfurt am Main (Az. II ZR 37/16). ...mehr